Gala

Gala 2017

Gala 2017

Gala 2017

„Heut‘ ist so ein schöner Tag“ sangen die Männer und peitschten die Stimmung noch einmal an, als Präsident Matthias Stegemann alle Gäste und Freunde zum großen Finale nach 24 Uhr auf die Bühne bat.

Die Recker Minifunken machten um 19.11 Uhr den Auftakt. Von ihren Trainerinnen Wibke Voß, Nele Mausolf und Johanna Böckmann, die später sehr emotional verabschiedet wurden, waren die Jüngsten aus der Funkengarde gut vorbereitet worden. Die kleine „Rasselbande“, so nannte sie Stegemann, machte den Gästen viel Spaß. Später begeisterten ebenso die Junioren- und die Seniorengarde. Letztere braucht demnächst ebenfalls eine neue Trainerin, denn auch Annalena Aurisch hört auf.

Klinikclown Brigitta Gutsch-Esa war extra aus Essen angereist. Sie freute sie sich riesig, dass die RKG sich mit dem Verkauf von Spendenpins der guten Sache angenommen hatte, für die sie steht. „Ihr seid einmalig“, sagte Gutsch-Esa begeistert. Da müsse sich das Ruhrgebiet warm anziehen. Als sie kurz vor Mittagnacht den Saal verließ, gab der Präsident die aktuelle Verkaufszahl der Pins bekannt. 480, ein tolles Ergebnis.

„Hertha“, alias Angelika Gausmann aus Mettingen, berichtete von ihren neuesten Erlebnisse aus der Arztpraxis, aus der Apotheke und natürlich ihrem Eheleben. „Mit Männern ist man oft auf dünnen Eis“ – diese Erfahrung jedenfalls hat sie mit ihrem Ambrosius gemacht. Als Trost für diese kleine Männerschelte wirkten die Auftritte der Sängerin „Fräulein Annabel“.

Sein Markenzeichen sind die Gummistiefel, die Manchesterhose, Handstock und Hut – die Rede ist von Heinrich Schulte Brömmelkamp aus Kattenvenne. Vom Bürgermeister wollte er wissen, wie viele Schützenvereine er in der Gemeinde jedes Jahr besucht. Eckhard Kellermeier antwortete, er besuche keine. „Wählen die Bürger sie auch so – dann müssen sie ja gut sein“, zeigte sich der Bauer beeindruckt. Und dann wollte er wissen, wer Blumen am Valentinstag gekauft und seiner Frau mitgebracht hat. Das Ergebnis war einigermaßen ernüchternd: „In Recke werde ich kein Blumenhändler“, resümierte Schulte Brömmelkamp.

Ein alter Bekannter ist Andreas Hille vom Dickenberg, der als „Schlawiner“ unterwegs war. Seit vielen Jahren ist er ein gern gesehener Büttenredner auf der RKG-Gala. Er hatte es in diesem Jahr mit seiner 16-jährigen Tochter, die die Recker Realschule besucht und bereits ihre eigenen Wege geht, die dem Papa so gar nicht gefallen: „Mädchen, du musst um zehn Uhr ins Bett. Ja, Papa, aber über die Adresse müssen wir noch reden“.

Quelle: www.IVZ-Aktuell.de
Fotos: Heinrich Weßling

Hier gibt es die Bilder der Gala 2017

 

Gala-Sitzordnung

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Als PDF-Datei zum Download

 

 

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